Online-Schulungen zu axesWord

Der Hersteller des Word-Add-ins axesWord bietet regelmäßig kostenpflichtige Online-Schulungen an. Der nächste Termin ist am 25.05.2022.

Plakat: Online-Schulung Barrierefreie PDFs effizient mit Word erstellen, 25.05.2022, 100%PDF/UA, BITV, WCAG, www.axes4.com

Die Teilnehmer:innen lernen, wie sie barrierefreie PDFs gemäß ISO-Standard PDF/UA, BITV und WCAG aus Microsoft Word erstellen können. Das Tool axesWord erlaubt es, wesentliche Barrierefreiheitseigenschaften in Word anzulegen und ohne Nachbearbeitung in ein fehlerfreies barrierefreies PDF-Dokument zu konvertieren.

3 Tipps für zugängliche E-Commerce-Seiten

Das Bureau of Internet Accessibility (BOIA) nennt in einem Blogbeitrag drei zentrale Tipps für die zugängliche Gestaltung von E-Commerce-Seiten. So sollte beispielsweise der Kaufabschluss komplett mit der Tastatur zu bewerkstelligen sein. Kontraste sollten ausreichend sein und bei Abbildungen dürfen Alternativtexte nicht fehlen. Besonders wichtig sind auch verständliche und korrekt verknüpfte Formularfeldbeschriftungen.

Barrierefreie Tooltips

Unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit haben es Tooltips in sich. Native Tooltips, die über das title-Attribut bereitgestellt werden, sind für Tastaturnutzer nicht zugänglich. Mit Skripten nachgebaute Tooltips sind per se noch unzugänglicher, bieten aber zumindest das Potenzial mit Hilfe von ARIA-Semantik barrierefrei aufgebohrt werden zu können. Tollwerk liefert nun zum Thema ein Workaround.

Studie zu gendergerechter, digital barrierefreier Sprache

Über die gendergerechte Verwendung von Sprache wird viel gestritten, insbesondere auch vor dem Hintergrund einer barrierefreien Darstellung. Nun hat die Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik (BFIT-Bund) eine Empfehlung herausgegeben. Demnach sollte das Gendersternchen (*Asterisk) verwendet werden, um die Geschlechterformen abzubilden. Dieser Empfehlung liegt eine repräsentative, überregionale Studie zugrunde, bei der Menschen mit Beeinträchtigungen einbezogen wurden. Außerdem wurde eine Befragung der Selbstvertretung lesbischer, schwuler sowie trans- und intersexueller Menschen (LGBTI*Q) durchgeführt.