Bisher gespielt

In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Stücke aufgeführt. Hier eine Übersicht:

JahrStückPressestimmen
2020ZusammenbruchRNZ-Artikel von Anna Haasemann-Dunka
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„Regisseurin Edith Flory hatte den Stoff entdeckt und sofort gewusst, dass sie die darin enthaltene Themenvielfalt über den fiktiven Pharmakonzern Abir auf die Bühne in Bammental bringen will. (…) Am Ende eines gelungenen Theaterabends durften sich alle Akteure vor und hinter der Bühne von reichlichem Applaus feiern lassen.“
2019Ziemlich beste FreundeRNZ-Artikel von Anna Haasemann-Dunka, 25.11.2019
Zitat:
„Das ist Regisseurin Edith Flory zu verdanken. Sie bewies einmal mehr, dass sie mit der Stückeauswahl viel frischen Wind in die Laientheaterszene bringt und dass ihr dies das Schauspielerteam aus jungen und gestandenen Darstellern dankt. (…) Was ich möchte, ist nicht Spielen auf die Bühne zu bringen, sondern Leben“, sagte Edith Flory, und das ist ihr und den Darstellern zu 100 Prozent gelungen.“
2018Einer flog übers KuckucksnestGemeindenachrichten Bammental, Nr. 50, 14.12.2018
Zitat:
„Die Theatergruppe La Vita und vor allem Regisseurin Edith Flory sind dafür bekannt, dass sie sich immer wieder Herausforderungen stellen – so auch diesmal. (…) In Udo Hessenauer fand Edith Flory die Idealbesetzung, und das nicht nur weil er vom Aussehen her der jüngere und hübschere Bruder von Jack Nicholson sein könnte.“
2017Die WelleRNZ-Artikel, 23.10.2017
Zitat:
„Dieses fast unglaubliche Geschehen verkörperte die Schauspielgruppe um Edith Flory sehr glaubhaft. (…) Wer La Vita und Edith Flory kennt, weiß, dass es ihr Ziel ist, Themen auch durch Einsatz von Medien und Musik deutlicher und berührender zu gestalten.“
2015Rain ManGemeindenachrichten Bammental, Nr. 50, 11.12.2015
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„La Vita schafft es par excellence auf der minimalistischen Bühne durch die Kombination von Musik, Vorhang und Lichttechnik neue Bilder zu kreieren. Ermöglicht wird dies durch die Einbindung aller Aktiven auf und hinter der Bühne. Das gesamte Ensemble überzeugt nachhaltig, dass die echte Bruderliebe durch nichts ersetzt werden kann.“
RNZ-Artikel von Anna Haasemann-Dunka, 4.12.2015
Zitat:
„Mit Stéphane Diehl als Raymond und Sebastian Oswald als Charlie war das gro­ßes Kino vor zwei Mal ausverkauftem Haus bei den Abendvorstellungen und ei­ner ebenfalls gut besuchten Matinée. Das Publikum bedankte sich mit Hände­schütteln, anerkennendem Schulter­klopfen und viel Lob auf den Lippen. (…)
Stéphane Diehl agierte zumeist in geduckter Haltung, mit scheuem Blick vin unten, spielte nervös mit den Fingern, sprach bruchstückhaft. Bei aller Tragik hatte das Stück komische Momente. (…)
Doch auch die schauspielerische Leis­tung von Sebastian Oswald als Charlie wusste sie zu würdigen. Schließlich sei es seine erste große Rolle gewesen.“
2015Harry und SallyGemeindenachrichten Bammental, Nr. 18, 30.4.2015
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„Im vollbesetzten Saal verfolgte das begeisterte Publikum eine verwirrende Zeitreise zweier Verliebter, die im Abstand mehrerer Jahre eineAchterbahn der Gefühle durchleben.“ (…) Auch die übrigen Mitwirkenden stellten ihre hohe DarsteIlungskunst unter Beweis. Lebendig und unaufdringlich spielten ihre Rollen sehr gut.“
RNZ-Artikel von Anna Haasemann-Dunka, 25.11.2019
Zitat:
„Die Theatergruppe La Vita hatte sich einmal mehr übertroffen. Alles sollte stimmig sein und passen, um die Liebeskomödie perfekt zu inszenieren. Regisseurin Edith Flory weiß, was sie ihrer Schauspielgruppe abverlangte. Am Ende ergriff sie deshalb das Mikrofon und bedankte sich reihum bei allen, die zum Gelingen der Aufführung ihren Beitrag geleistet hatten.“
2013 und 2016FrankensteinRNZ-Artikel von Anna Haasemann-Dunka, 2013
Zitat:
„Regisseurin Edith Flory fand in Sté­phane Diehl, der Frankensteins Ge­schöpf spielt, die Idealbesetzung. (…) Die Akteure waren gefordert, über ihre Grenzen zu gehen, das eigene Ich zu vergessen und mit der von ihnen ge­spielten Person eins zu werden. Das stell­te sie gerade in Szenen, in denen Ver­zweiflung, Hoffnungslosigkeit, Hass und Trauer darzustellen waren, vor große He­rausforderungen.“
2012LoriotabendGemeindenachrichten Bammental, Nr. 12, 23.12.2012
Zitat:
„Wenn Christine Kress nicht in Sketchen spielte und das gelang ihr köstlich mit hinreißender Mimik, leitete sie das Publikum charmant verbal durchs Programm. (…)
Grandios gespielt wurde bei der Eheberatung, in der die Psychologin (u.a. Cosmea Abraham-Herbold) das ein wenig ins Bläuliche tendie­rende Braun-Grün-Grau als Lieblingsfarbe des Ehemannes notierte.“
2011MarathonRNZ-Artikel, 2011
Zitat:
„Das Zweipersonenstück, das die Theatergruppe „La Vita“ eigens für die 10. Kraichgauer Theatertage inszenierte, fesselte das Publikum im evangelischen Gemeindehaus von Anfang bis Ende.“ (…) Die Schauspieler von „La Vita“, die Edith Flory mit gutem Gefühl für das Stück führte, hielten die Span­nung konsent aufrecht.“
2011Die FeuerzangenbowleGemeindenachrichten Bammental, 18.02.2011
Zitat:
„La Vita unter der Regie von Edith Flory spielte so wunderbar erheiternd, dass man sich solche Komödien öfter wünscht. Das Stück war den Akteuren geradezu auf den Leib geschrieben.
Mitteilungsblatt Bammental, Nr. 7, 16.02.2011
Zitat:
„Exzellent besetzt waren sei­ne Mitschüler Rudi Knebel (Robert Jeßner), Luck (Matthias Nitsch), Husemann (Sebastian Oswald), Rosen (Florian Föh­renbach), Melworm (Jan Kie­fer) und Ackermann (Carsten Trappe), die mit ihm eine ver­schworene Gemeinschaft bil­deten, ausgenommen·Luck, der Streber. Ein urkomisches Leh­rer-Triumvirat bildeten Prof. Bömmel (Sebastian Stürzl), Pro­fessor Crey (Ronald Stoll) und Direktor (Karl-Heinz Ziegler), deren Auftritte das Publikum im voll besetzten Gemeinde­haus zu Lachsalven hinriss.“
RNZ-Artikel von Jutta Trilsbach, 02.2011
Zitat:
„Eine gehaltvolle Feuerzan­genbowle zündete die Theatergruppe „La Vita“ im ausverkauften Saal des evangelischen Gemeindehauses am Zu­ckerhut an. (…) Als Höhepunkt glänzte Windmaier in der Schluss-Szene, als der nicht angekün­digte Oberschulrat (authentisch verkörpert von Pfarrer Klaus Zimmermann) plötzlich die aufmüpfige Klasse inspizie­ren wollte.“
2009Dr. Jekyll und Mr. HydeWoche, Nr. 26, 24.06.2009 (PDF)
“Woche” Bammental, Gaiberg, Wiesenbach Nr. 26, 24. Juni 2009
Zitat:
„Mit großer Intensität stiegen die Akteure in ihre Rollen ein, gaben ihnen unverwechselbare Züge und Tiefe, allen voran die beiden Hauptdarsteller Sebastian Stürzl, der die Saubermannseite von Dr. Jekyll, dessen innere Zerrissenheit und Gefühlskälte deutlich herausarbeitete. In Matthias Windmaier fand er ein ebenbürtiges Gegenüber. Sein Mr. Hyde trug sein skrupelloses, triebhaftes Wesen zur Schau, das mehr und mehr die Führung der gesamten Persönlichkeit übernahm.“
2007Der eingebildete KrankeMitteilungsblatt für Bammental, Gaiberg und Wiesental, Nr. 21, 23.05.2007
Zitat:
„Fast war es still geworden um die Theatergruppe La Vita, der zuletzt 2005 mit dem indischen Tuch eine erstklassige Krimiinszenierung à la Edgar Wallace gelang. Aber eben nur fast, denn im Stillen wurde insbesondere in den vergangenen Wochen fieberhaft an der Vervollkommnung einer anspruchsvollen Aufführung gearbeitet, und wer die überaus engagierte Regisseurin Edith Flory kennt, weiß, mit welcher Sorgfalt und Liebe man sich insbesondere der Molière´schen Sprache annäherte. Hier gebührt La Vita ein besonders großes Lob, denn das machte die Aufführung zum Genuss.“
2005Das indische TuchRNZ-Artikel, 2006
Zitat:
„An drei Abenden präsentierte La Vita die schwungvoll umgesetzte Aufführung, bei der der Zuschauer von Anfang an (…) mitfiebert. (…)
Bei dem unterhaltsamen Stück kamen die Zuschauer auf ihre Kosten. In Bühnenbild und Kostüme hatte die Theatergruppe viel Detailliebe gesteckt. (…) Bestens passte die Musikauswahl zum Geschehen auf der Bühne.“
2004PygmalionRNZ-Artikel, 2003
Zitat:
„Unter der Regie von Edith Flory ,der am Ende der Premiere der besondere Dank der ganzen Theatergruppe galt, bereitete La Vita seinem Publikum unterhaltsame Stunden. Die Darsteller hatten Spaß an ihren Rollen, das war ihnen anzumerken und sie waren mit ganzem Herzen bei der Sache.“
Gemeindenachrichten Bammental, 2004
Zitat:
„Unter der bewährten Regie von Edith Flory bereitete die erfahrene Theatergruppe, die im letzten Jahr mit dem Stück „Die Mausefalle“ schon das Publikum begeistert hatte, unterhaltsame Stunden. Es gelang den Schauspielern die zwischenmenschlichen Beziehungen und Konflikte, sowie die wesentliche Rolle einer gepflegten Sprache und das Einhalten der steifen, gesellschaftlichen Spielregeln im letzten Jahrhundert lebendig zu verdeutlichen.“
2002Die MausefalleGN, 2002 (PDF)
Gemeindenachrichten Bammental, Gisela Lotz, 2002
Zitat:
„Das Bühnenbild gestaltet von Edith Flory und Schreinerei Beck schuf ein stimmungsvolles Ambiente. (…)
Edith Flory hat uns auch mit ihrer zweiten Inszenierung mit dem Ensemble der noch jungen Theatergruppe „La Vita“ amüsante und spannende Unterhaltung geboten.“
2001Die WirtinGemeindenachrichten Bammental, 2001
Zitat:
„Der freie Theaterverein Heidelberg e.V. präsentierte im TIKK-Theater Karlstor am Abend des 23.9.2001 die junge Theatergruppe „La Vita“ (gegründet 2000) mit ihrem Debütstück „Die Wirtin“ von Peter Turrini frei nach Carlo Goldonis Mirandolina oder „Lacondiera“. (…)
Die Charaktere der einzelnen Rollen wurden hervorragend durch die ausgesucht feinen Kostüme (Helga Zimmermann und Dorothea Wüst) unterstrichen (…)
Wir haben den Theaterabend der Amateurgruppe „La Vita“ genossen, selbst einige Kinder im Publikum bekundeten ihre Begeisterung mit den heute üblichen Ausdrücken.“

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